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LEADER Bewerbung erfolgreich

 

Am 21. Mai 2015 verkündete Minister Johannes Remmel die frohe Botschaft:

Die Bewerbung der Region „Börde trifft Ruhr“ als neue LEADER-Region war erfolgreich. Die Region hat den Zuschlag erhalten und ist als LEADER-Region ausgewählt worden.

 

Auf den Tag genau ein Jahr zuvor, am 21.05.2014, haben die Bürgermeister der fünf Kommunen Ense, Fröndenberg/Ruhr, Welver, Werl und Wickede (Ruhr) die Gründungsvereinbarung unterzeichnet und damit den Startschuss für die Bewerbung als gemeinsame Region gegeben.

 

Die Bürgermeister der fünf Kommunen der LEADER-Region „Börde trifft Ruhr“ trafen sich am Dienstag, 09.06.2015 erstmalig nach der Förderzusage des Landes im Rathaus in Ense-Bremen.

 

Bevor es an die Umsetzung der Projektideen aus der LEADER-Bewerbung, der so genannten Regionalen Entwicklungsstrategie, geht, ist noch viel zu tun. Es wird ein Verein gegründet, eine Lokale Aktionsgruppe als Vereinsorgan eingerichtet und die Stelle des Regionalmanagers wird  ausgeschrieben.

 

Die GWS hat für die Wallfahrtsstadt Werl den Prozess der Bewerbungshase mitgestaltet und an der Erarbeitung der Bewerbung mitgewirkt.

 

Im Laufe dieser Zeit fanden viele  interne Treffen, die Auftaktveranstaltung, drei Workshops, ein Jugendworkshop sowie die Abschlussveranstaltung in Werl-Hilbeck statt.

 

Bis zum Ende der Förderperiode 2020 stehen der Region rund 2,7 Mio. Euro EU- und Landesmittel für die Umsetzung der vielen guten Projektideen zur Verfügung.

 

LEADER (Liaison entre des actions du developement de l´economie rurale) ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raums.

 

Nähere Infos unter www.boerdetrifftruhr.de

„Currywurst statt Krawatte“

Auch der 4. Gewerbegebietsabend der GWS fand viel Zuspruch

 

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (GWS) hatte gemeinsam mit dem heimischen Regionalbüro der Effizienz Agentur NRW in die Börde-Werkstätten Betriebsteil Börde-Industrie-Service (BIS) an der Unionstraße zum Gewerbegebietsabend eingeladen.

Der Einladung unter dem Motto „Currywurst statt Krawatte“ folgten knapp 20 Unternehmer und Unternehmerinnen aus den östlich gelegenen Werler Gewerbegebieten, um in lockerer Atmosphäre nützliche Informationen zu bekommen.

Nach der Begrüßung durch Ulrich Canisius, Geschäftsführer der GWS, stellte Fred Wenselowski, Betriebsleiter der Börde-Werkstätten Betriebsteil BIS kurz die vier Börde-Werkstätten im Raum Soest, in denen Menschen mit Behinderungen arbeiten, vor.

Die Börde-Werkstätten gehören zum Evangelischen Perthes-Werk e. V., ein überörtlicher Träger diakonischer Einrichtungen im Bereich des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Autoteile, Duschvorhänge, Messwerkzeuge, Sitzbankbretter für Stadtmobiliar und vieles mehr werden in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gefertigt, zusammengebaut oder verpackt. Beschäftigte mit Behinderungen erledigen unter fachlicher Anleitung die Kundenaufträge qualitätvoll und termingerecht. Daneben wird sowohl berufliche Bildung als auch persönliche Förderung mit dem Ziel einer größtmöglichen Selbständigkeit vermittelt.

Menschen mit Behinderungen nehmen so aktiv am Arbeitsleben teil und erhalten dabei Bestätigung ihrer Fähigkeiten.

In einem weiteren Vortrag sprach Dipl.-Ing. Ekkehard Wiechel vom Regionalbüro der Effizienzagentur NRW über neue Chancen für Wirtschaft und Umwelt durch Ressourceneffizienz und zeigte den Unternehmern nach einer kurzen theoretischen Einführung erfolgreiche Praxisbeispiele.

Bevor dann der Abend mit kühlen Getränken, der bereits erwähnten Currywurst und interessanten Gesprächen ausklang, bekamen die Teilnehmer bei einem Rundgang noch einen Einblick in die Werkstätten, in denen die Menschen mit Behinderung ihrer Arbeit nachgehen.

Ein großes gemeinsames Treffen aller Werler Gewerbetreibenden wird noch Ende 2015 stattfinden.    





 

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