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„Currywurst statt Krawatte“

Börde-Werkstätten bereits zum 2. Mal Gastgeber für die östlichen Werler Gewerbegebiete 

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung (GWS) lud als Veranstalter zum Gewerbegebietsabend im Werler Osten unter dem Motto „Currywurst satt Krawatte“ ein.
Bereits zum 2. Mal waren die Börde-Werkstätten, jedoch diesmal mit dem Betriebsteil Wichern-Werkstatt, Zur Mersch 3,  der Gastgeber dieser Veranstaltung. Nach fast anfänglich 30 Anmeldungen zeigte  auch die Grippe- und Erkältungswelle kein Erbarmen mit den Organisatoren. Stark dezimiert, aber gut gelaunt traf man sich in den Räumlichkeiten der Wichern-Werkstatt, um sich in lockerer Atmosphäre näher kennenzulernen und gleichzeitig Tipps und Anregungen zu bekommen.
Nach der Begrüßung durch Ulrich Canisius, Geschäftsführer der GWS, stellte Fred Wenselowski, Betriebsleiter der Börden-Werkstätten, kurz die Börde-Werkstätten im Raum Soest, in denen Menschen mit Behinderungen arbeiten, vor.
Die Börde-Werkstätten gehören zum Evangelischen Perthes-Werk e. V., ein überörtlicher Träger diakonischer Einrichtungen im Bereich des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche von Westfalen.
Beschäftigte mit Behinderungen erledigen unter fachlicher Anleitung die Kundenaufträge qualitätvoll und termingerecht. Daneben wird sowohl berufliche Bildung als auch persönliche Förderung mit dem Ziel einer größtmöglichen Selbständigkeit vermittelt.
Menschen mit Behinderungen nehmen so aktiv am Arbeitsleben teil und erhalten dabei Bestätigung ihrer Fähigkeiten.
Nach der kurzen Vorstellung folgten noch drei Impulsvorträge zu dem Thema „Mitarbeiter gewinnen, fördern und binden“, zu denen Michael Quenkert von der Agentur für Arbeit Soest sowie Holger Schnarre, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer aus Werl, referierten und den Teilnehmern offene Fragen beantworteten.  
Bevor dann der Abend mit kühlen Getränken, der bereits erwähnten Currywurst und interessanten Gesprächen ausklang, bekamen die Teilnehmer bei einem Rundgang noch einen Einblick in die Werkstätten, in denen die Menschen mit Behinderung ihrer Arbeit nachgehen.
Weitere Gewerbegebietsabende an der Hammerstraße und auf dem KonWerl sind für das Jahr 2017 noch in Planung.






 

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